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<pre>Nun steigt im dritten Auswärtsspiel in der Bundeliga das Duell mit Hannover 96, das noch auf seinen ersten Sieg wartet.  <p> Während eine Rückkehraktion von Mavraj kein Thema sein soll, sieht es so aus, als könnte Kyriakos Papadopoulos gegen Schalke zurück in die Startformation rutschen.  <p>  Kein schlechter Sprung innerhalb von nicht einmal sechs Wochen. Die Siegesserie soll nun auch in Berlin weitergehen. <p> Auswärts gewannen die Geißböcke erst ein einziges Mal, zudem haben sie erst elf Tore erzielt. Alles spricht für mich persönlich also dafür, dass sich hier der „Tipp 1“ bestens eignet. <p>  Deshalb darf sich auch Hertha BSC Chancen ausrechnen – zumindest auf ein Tor. Denn die Blau-Weißen treffen regelmäßig, punkten jedoch zu wenig. In den letzten 13 Bundesliga-Spielen haben sie nur zwei Mal nicht getroffen, allerdings fehlt die Stabilität. Als Vorletzter geht die Abstiegsangst um. Deshalb: Sieg Union, auch wenn beide Teams Tore erzielen.  </pre>


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<pre>Immerhin: In wirklich jedem Heimspiel wird getroffen. Dazu passt natürlich der Fakt, dass Hoffenheim in der Fremde im Schnitt mehr als zwei Gegentore kassiert. Und somit steht für mich fest: Das Über 2,5 Treffer könnte auch hier wunderbar passen.  <p> Das neue Jahr hat uns bisher mit einer Vielzahl an Toren verwöhnt. Aufgrund einiger Torfestivals durften an den ersten beiden Spieltagen insgesamt 70 Volltreffer bejubelt werden (16. Spieltag: 41, 17. Spieltag: 29). Ich erwarte, dass es auch in dieser Tonart weitergeht.  <p>  So gehe ich dann auch im Topspiel zwischen Dortmund und RB von einer zumindest teilweise angezogenen Handbremse aus — und lege mich auf maximal drei zu zählende Treffer fest. <p> Dass es überhaupt dieses Finale gibt, haben sie letztlich auch der Passivität der Wolfsburger zu verdanken. <p>  Aufgrund des verspielten Vorsprungs rief sich zudem auch die mentale Schwäche wieder einmal als die zentrale Achillesferse des Werks-Klubs in Erinnerung: Sogar, wenn wirklich so gut wie alles für Bayer spricht, sind die Spieler nach wie vor immer für einen rätselhaften Einbruch gut.  </pre> 


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<pre> Da der VfL momentan mit erheblichen Verletzungssorgen (Benaglio, Naldo) in der Defensive zu kämpfen hat, ist diese Furcht vor der nächsten Derby-Blamage nach unserer Überzeugung nicht übertrieben; wie schon im Hinspiel kommt wohl auch am Dienstag nur ein zu magerer Zähler für die Wölfe rum.  <p> Gleichwohl glauben wir Wettfreunde, dass mithilfe der angekündigten Systemumstellung — sofern sie von Veh auch vollzogen wird — die Eintracht in Hannover besonders defensiv wesentlich stabiler auftreten wird. Da aber die Gastgeber ebenfalls darauf bedacht sein dürfte, aus einer sicheren Hintermannschaft heraus zu agieren, erwarten wir uns ein gerechtes Unentschieden.  <p>  Der 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg war das bislang einzige Erfolgserlebnis der Sinsheimer. <p>  Apropos DFB-Pokal: Hier fand 2016 das bislang letzte Duell zwischen den Berlinern und dem Club statt. Die Hertha gewann mit 2:0. Der letzte Sieg gegen die Mittelfranken auf Liga-Ebene ist jedoch bereits zehn Jahre her. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Hertha BSC – Mainz 05 âž” Bundesliga, Samstag, 2.3.2019 um 15:30 Uhr  </pre>


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<pre> Optimistisch stimmt somit erstmal nur die Heimstärke im Rheinenergiestadion, wo sich die Kölner bislang einzig den übermächtigen Bayern geschlagen geben mussten.  <p> Der an diesem Wochenende steigende 2Spieltag der Fußball-Bundesliga ruft natürlich auch wieder meine Kombiwetten auf den Plan.   <p> Abgerundet wird die Favoriten Kombiwette mit dem Duell zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach! Okay, trotz 14 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge hat die Werkself zuletzt vier Spiele in Serie nicht gewonnen. Trotzdem spielt die Alonso-Elf ein überragendes Frühjahr und mit Gladbach kommt ein Lieblingsgegner. Bayer hat jedes der letzten sechs Duelle gegen die Fohlen gewonnen. Gegen kein Team der Liga schoss Leverkusen mehr Tore (155). <p>  Die Ingolstädter haben einen desaströsen Saisonstart hingelegt. Markus Kauczinski, der Nachfolger von Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl, weiß auch nach neun Spieltagen immer noch nicht, wie sich ein Bundesliga-Sieg als FCI-Coach anfühlt.  <p> Die in den jüngsten drei Duellen eingefahrenen Siege machen zudem deutlich, dass es in den heimischen vier Wänden gern auch etwas mehr sein kann — bei Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine haben sich Heimsiege ganz allgemein zu einer Spezialität entwickelt.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal seit dem 0:0 gegen Darmstadt am 29. August hat die TSG am vergangenen Wochenende keinen Gegentreffer kassiert. Dennoch scheint Stevens mit seinem Ruf als „Defensivtrainer“ nicht ganz zufrieden zu sein. Das hat eine verbale Auseinandersetzung mit einem Journalisten bei der Pressekonferenz nach dem Köln-Spiel gezeigt (siehe Video, Anm.).  <p> Dass nun in der neuen Spielzeit plötzlich alles anders kommt, hatten sich an der Elbe bis vor kurzem vermutlich noch nicht einmal die kühnsten Optimisten erträumt: Immerhin drohte die anfängliche Pokal-Schmach beim VfL Osnabrück wieder die üblichen Krisen-Mechanismen in Gang zu setzen.  <p>  Diesbezüglich stellte der Last-Minute-Punktgewinn in Köln ungeachtet der allgemeinen Euphorie in erster Linie einen Rückschritt dar: Nach dem Sieg des BVB in Gladbach sah sich die TSG wieder zum Räumen der direkten Champions-League-Startplätze gezwungen. <p>  Und: Nur acht Tore erzielten sie in der Fremde — es sind die wenigsten Auswärtstore aller Bundesligisten.  <p> Der Sensations-Lauf des FSV sowie die makellose SGE-Heimweste lassen mich dabei vermuten, dass es auf beiden Seiten des Platzes zu mindestens einem Treffer kommt.  </pre>


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